IT-Lager? Ja. Asset-Management? Ne!
Der klassische IT-Keller funktioniert erstaunlich lange, solange ein paar Leute genau wissen, was dort steht, wem etwas gehört und wo noch ein altes Ersatzgerät liegt. Sobald aber Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Steuerung gebraucht werden, ist das kein Asset-Management mehr, sondern Erinnerung mit Regalen.
Weißt du auch, warum?
- Ersatzgeräte sind schnell greifbar.
- Bestände leben im Kopf, nicht im System.
- Eigentümer und Status enden oft im kollektiven Schulterzucken.
- Rückgaben verschwinden gern in stiller Kellerdiplomatie.
- Audits werden zur Expedition mit Taschenlampe.
- Ausmusterung passiert, sobald niemand mehr danach fragt.
- Einzelwissen ersetzt Prozesse — bis der Kollege Urlaub hat.
- Compliance klingt wichtig, sieht hier aber selten Tageslicht.