HubSpot: Stark am Kunden. Schwach im Projektkern.
HubSpot ist stark, wenn Marketingprojekte eng mit CRM, Kontakten, Deals und Kampagnen verzahnt sein sollen. Sobald du aber primär klassisches Aufgaben- und Projektmanagement mit tiefer Meilenstein-, Abhängigkeits- und Ressourcenlogik brauchst, stößt die Plattform schneller an Grenzen.
Weißt du auch, warum?
- Die Plattform verbindet Marketingprojekte direkt mit CRM, Kontakten, Deals und Kampagnen.
- Wiederkehrende Marketingprozesse lassen sich über Workflows, Trigger, Listen und Automationen gut standardisieren.
- Für Reporting ist das System stark, weil Kampagnenleistung, Segmentierung und Pipeline-Bezug zentral ausgewertet werden können.
- Durch die breite Integration mit E-Mail, Ads, Forms, Chat und externen Apps passt es gut in einen modernen Go-to-market-Stack.
- Eine echte Projektmanagement-Tiefe mit sauberer Meilenstein- und Abhängigkeitslogik bietet die Plattform nur eingeschränkt.
- Preislich ist das Modell oft komplex, weil neben den eigentlichen Hubs auch Seats, Credits und Add-ons relevant werden.
- Für feingranulares Aufgaben-, Ressourcen- und Kapazitätsmanagement ist sie schwächer als spezialisierte Work-Management-Tools.
- Bei intensiver Nutzung können zusätzliche Kosten entstehen, wenn Automationen oder Erweiterungen credit-basiert sind.
- Ohne CRM- oder Marketing-Automation-Bedarf wirkt das System schnell überdimensioniert.